Einer der schrägsten Urlaube seit Langem!

Und der Urlaub, für dessen Artikel ich bisher am Längsten gebraucht habe, um ihn zu schreiben. Aber die letzten Monate war ich nicht so motiviert und habe es ein wenig schleifen lassen. Das wird wieder, versprochen.

Manch einer hat es vor ca. einem halben Jahr in meinem WhatsApp Status verfolgen können: Ich war mal wieder in Kroatien segeln. Der letzte Törn lag ja schon drei Jahre zurück und ich hatte Lust, mal wieder was mit Schräglage zu machen. Der Skipper klang am Telefon sympathisch und die Crew vielversprechend. Eine Kölner Clique, die schon mehrfach miteinander gesegelt ist und entsprechend Bock auf Action hat. Mensch war das ein schräger Urlaub!

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Urlaub auf dem Wasser – Teil 1

Ahoi zusammen!

Wie ihr aus den diversen Artikeln rund um die Urlaubsplanung erfahren konntet, war es dieses Jahr so weit: Zum ersten Mal war ich als Skipper mit dem Segelboot unterwegs. Bisher durfte ich mich darauf verlassen, dass jemand anderer alles im Blick hat:

  • Routenplanung
  • Wetterbericht
  • Zielauswahl nach Interessen
  • Sicherheit im Hafen und auf dem Wasser

Aber diesmal war ich derjenige, der Augen und Ohren offen haben musste und am Ende hoffentlich eine zufriedene Mehrheit wieder im Ausgangshafen abliefern würde. Und soviel sei vorweg gesagt: Es hat fast geklappt. Fast! Da bleibt nur noch: Mast und Schotbruch!

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Ahoi! Kroatien ruft in der Ferne!

Oder auch gar nicht mehr so fern. In ein paar Wochen steht unser seit einem halben Jahr gebuchter und geplanter Segelurlaub an. Die letzten Wochen standen im Zeichen des Bangens und des Hoffens. Immer wieder habe ich mit dem Vercharterer Rücksprache gehalten, die Website der Fluglinie gecheckt und nach Aussagen des Außenministers gesucht. Aber so langsam zeichnet sich ab: Wir können hin.

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Der Stress kommt von alleine…. geht er auch wieder?

Das Rahmenprogramm des Osterurlaubs bröselt so vor sich hin. Lohnt sich das Fortfahren überhaupt noch?

… aber sowas von! Wie’s kommt – beziehungsweise geht? So!

Die letzten Tage habe ich damit verbracht, mit einem Auge auf die täglich neuen Steigerungen der Pandemie zu schauen. Erst war alles „fast Luftdicht“ unter Kontrolle, dann drohte der Weltuntergang. Jedenfalls entstehen an der Börse gerade Einstiegskurse und jede Gemeinde größer einem Kuhdorf schaltet das Gemeinwesen auf Sparflamme. Dazu gehören neben geschlossenen Museen, Bibliotheken, Schulen und Sporthallen auch Konzerte. Ihr merkt, worauf ich hinaus will?

Zunächst hatte ich noch gedacht, dass es uns schon nicht so schlimm treffen wird. Doch bald habe ich gemerkt, dass es viele offizielle Stellen ernst meinen mit der Quarantäne. Dann war ich besorgt, ob wir unseren Urlaub so machen können wie geplant. Ich freue mich schon so lange auf die Elbphilharmonie. Nun zeichnet sich ab, dass immer mehr Konzerte und Veranstaltungen abgesagt und geschlossen werden. Nicht nur in der Philharmonie, sondern auch beim Miniaturwunderland bereitet man sich auf Maßnahmen und Schließungen vor.

Auf der anderen Seite bietet das auch eine wirklich schöne Chance. Denn den Umzugsstress haben wir ja sowieso. Warum also nicht einfach ein paar Tage in der neuen Wohnung Chillen? Oder einfach nur ans Ijsselmeer fahren und 3 Tage bis zum Segelkurs aufs Meer schauen? Mal sehen. Ich bin sicher, Eva und ich finden eine Möglichkeit, uns zu entschleunigen und den Stress zu vergessen. Und: Hamburg läuft uns ja nicht weg 😉

Bloke

Frühjahrsstress: Männer können immer nur eine Sache auf Einmal…

Vom Umzug direkt in den Urlaub – Den braucht man dann zwar auch, aber in der Vorbereitung ist das doppelter Stress…

Beste Voraussetzungen für ein Versagen auf ganzer Linie. Aber zum Glück habe ich Eva! Frauen sind Weltmeister im Jonglieren von Parallelität. Bleibt die Frage: Schaffen wir das zusammen?

Ja, derzeit qualmt mir der Schädel. Es passieren für meinen Geschmack zu viele Dinge gleichzeitig. Aber immerhin verteilt sich das alles auf zwei Köpfe. Was liegt an?

Urlaubsplanung

Wie soll es auf einem Reise-Blog auch anders sein: Es müssen Urlaube geplant werden. Zugegeben, manches wurde schon im Vorfeld zumindest teilweise organisiert, aber so ganz lässt es mich dann doch nicht los.

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Älter ist besser – Nicht alles was modern ist, ist auch gut.

Der Besuch auf der Bootsmesse in Düsseldorf hat gezeigt: Nicht alle Neuerungen sind sinnvoll, wenn es ums Segeln geht.

Ich hatte es ja schon angekündigt…. letzten Samstag war ich mit Eva und einem Kollegen auf der Boot in Düsseldorf. Einerseits waren wir auf der Jagd nach ein/zwei Schnäppchen im Bekleidungs-Sektor, andererseits wollten wir uns einen Überblick über die neuen Segelboote verschaffen. Schließlich würden einige der neuen Modelle nächstes Jahr schon in den Charterflotten ankommen. Und man will ja wissen, worauf man sich einlässt…

Im Artikel von letzter Woche hatte ich ja schon von so manchen zweifelhaften Neuerungen geschrieben. Und leider hat sich manches davon auch bestätigt.

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Zwei Welten treffen aufeinander

Jetzt bin ich wieder zurück vom Skippertraining in Kroatien und es war ein ereignisreicher Törn. Aber neben der schon im Vorhinein erhofften Nachtfahrt und reichlich Starkwind, gab es auch soziale bzw. gruppendynamische Herausforderungen. Doch zu den die Überschrift stiftenden Ereignissen später mehr.

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Segeln bis der Arzt kommt…

Hallo zusammen,

anbei eine Halbzeitgalerie des Segeltrips in Kroatien. Zu Beginn gab es Reibereien mit den Schweizern, deren Segelschein ausschließlich auf das „Absegeln“ von Meilen zieht. Inhalte wir Hafenmanöver, Schiffshandling… sind da zweitranging. Aber auf genau diese Refresher-Trainings war ich aus.

Mittlerweile läuft alles und ich komme zurecht 😉

Bis bald,

Bloke