Nachdem wir uns unter großem „Auto-Tourette“ gleichem Geschimpfe und Protest durch die Schweiz und damit Tag eins unserer Anreise nach Ligurien gequält hatten, erreichten wir das erste Etappenziel, Aosta. Leider lag der Montblanc am Samstag noch in Wolken, sodass eine Gondelfahrt auf den 3.400 Meter hohen Nachbargipfel keinen Sinn machte. Aber es war ja noch nicht aller Tage Abend…
(mehr …)Kategorie: Locations and Venues
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Süden? Norden!
Der Herbst steht vor der Tür. Die Tage werden kürzer, die Nächte (und manchmal auch die Tage) werden kühler. Was liegt also näher als die im Mittelmeer gespeicherte Sommer-Restwärme zu nutzen? Außerdem wollte ich Eva schon länger mal ein paar schöne Ecken in SÜD-Frankreich zeigen. Nun ist Eva aufgrund einschlägiger Erfahrung leicht frankophob und daher war der Kompromiss: Wir beziehen Quartier in Sanremo, also quasi NORD-Italien, und unternehmen von dort aus Ausflüge in verschiedene Richtungen.
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Kurz vor Schluss
Wir haben nun deutlich mehr als die Hälfte des Urlaubs hinter uns aber wir freuen uns dennoch über jede Menge vor uns liegende schöne Erlebnisse. So auch am heutigen Tag, an dem wir uns einmal rund um Lynton umgesehen haben
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Der lange Weg nach (nord)Osten
Nun war es schon wieder an der Zeit, das Südwestende Englands zu verlassen und damit lagen schon fast zwei Drittel unserer Rundreise hinter uns. Das Schöne an „zwei Drittel“ ist zumindest: Das letzte Drittel hat man noch vor sich!
Auf unserem Weg von Helston zur nächsten Unterkunft in Lynton, nördlich von Exmoor, standen zwei Stopps auf dem Plan: Ein Rosamunde Pilcher Drehort (der entgegen der ersten Annahme selbst heutzutage noch gerne für Dreharbeiten genutzt wird und auch bei uns ein bisschen Drama veranstaltet hat – dazu gleich mehr), und die Überreste von – der Sage nach – König Arthusens Burg: Tintagel Castle. Hier galt es, die korrekte Aussprache zu klären.
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Im Zeichen der Sonne
Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Sonne, in zweierlei Hinsicht:
- Stonehenge fotografieren bei Tag und am Abend
- Der Hitze entkommen
Es stand fest, dass es heute in Salisbury bis zu 34 Grad heiß werden sollte. Rückblickend auf das letzte Jahr in Schweden haben wir ein Händchen dafür immer dann in ein Land / eine Region zu fahren, wenn die dort den Jahrhundertsommer haben. Wir waren dahingehend jedenfalls froh, bereits den allerersten Slot zur Besichtigung von Stonehenge um 9:30 Uhr gebucht zu haben.
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Ein Tag in der Natur – überwiegend
Ja, ich weiß, der Titel sagt „in der Natur“. Aber wir haben diesen Tag dennoch in einer kleinen Stadt begonnen, in Falmouth. Erstens mussten wir ein bisschen „Apres Soleil“ Sonnenmilch „für hinterher“ besorgen, da ich die Hitzewelle in Südengland ein bisschen falsch eingeschätzt hatte, und außerdem war es eh in der Nähe.
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Ein Tag der „Extreme“
Am Samstag standen die Zeichen auf Extreme. Wir wollten heute den westlichsten Punkt des Festlandes, Lands End, besuchen. Mehrfach haben wir bisher den Hinweis bekommen, das NICHT zu tun, da es dort mittlerweile sehr voll und sehr kommerziell sein solle. Es stand aber auf meiner „Bucket List“ und ich wollte mir einen eigenen Eindruck verschaffen. Und so haben wir uns an einem wie ich fand guten Vorschlag orientiert:
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Im Westen was Neues
Heute ging es auf unserer Südengland Rundreise weiter in Richtung Lands End, zu unserer am weitesten westlich gelegenen Unterkunft in Helston. Auf dem Weg da hin hatten wir reichlich Zeit um drei Stopps ein zu legen. Und diesmal gibt es wirklich keinen Text sondern einfach drei kleine Bildergalerien:
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