Zugegeben, „Risk“ ist vielleicht ein wenig hoch gestapelt. Aber eigentlich hab ich mir geschworen, nie wieder mit der Bahn zu fahren. Zumindest so lange, bis sie grundlegend reformiert und modernisiert wurde, denn die Unzuverlässigkeit regt mich auf. Leider muss ich jetzt für den Produktivstart eines Projektes mit der Bahn nach Paris. Flugzeug war nicht drin. Und weil wir am Montag Früh um 8 Uhr „on site“ sein müssen, darf ich schon am Sonntag Nachmittag los. Da freue ich mich doch auf die Aussicht, bis spät in die Nacht von Verspätung zu Verspätung zu hecheln. Obwoh, der größte Teil der Fahrt findet ja in Frankreich statt. Vielleicht hab ich ja Glück, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
(mehr …)Kategorie: Travel Preparation
Any posts about how I prepare my trips, which websites I use, which lists / plans I create…
-

Prospektive
Nach dem Umzug des Blogs auf neue Hardware und der damit verbundenen Neuinstallation der Software kam es hier in den letzten Wochen – ihr habt es sicher gemerkt – zu einer kleinen Artikelexplosion. Nachdem die Vergangenheit jetzt weitestgehend aufgearbeitet wurde ist es meiner Meinung nach Zeit, den Blick wieder nach vorne zu lenken, in die Zukunft. Daher: Eine kleine Prospektive!
(mehr …) -
Planungsstress
Karl, mei Drobbe! Ich hab Planungsstress!
Warum, fragt ihr? Weil jetzt plötzlich alles irgendwie drunter und drüber geht und ich in einem Wechselbad der Gefühle stecke. Ich Armer, ich…
(mehr …) -
Jedem Anfang liegt ein Zauber inne?
Aller Anfang ist schwer! So auch der Anfang des Jahres 2021. Aus Sicht dieses Blogs zumindest vor dem Hintergrund, dass niemand so genau weiß, wann das Leben wieder „normal“ wird. Die halbe Pinnwand…
(mehr …) -
The times they keep a changing…
In Anlehnung an den Bob Dylan Klassiker möchte ich mit dem Titel dieses Beitrags meinen Ärger über Corona zum Ausdruck bringen. Der Reihe nach: Mit einer Lehrerin liiert zu sein bedeutet vor allem eines, Urlaubs-Organisations-Stress. Diese Berufsgruppe hat oft frei, und dann auch lange. Und: weit im Voraus planbar. Ganz frei nach einem Mike Krüger Song: Wir urlauben wenig, aber oft und dann viel.
-
Packe, packe, Häufle mache!
Rollenwechsel
Als Mitsegler habe ich in der Vergangenheit im Wesentlichen meine Klamotten im Sinn gehabt und vielleicht noch ein paar Tools wie Taschenlampen und Powerbank ein gepackt.
Jetzt bin ich der Skipper und mich trifft gerade ein kleiner Schlag angesichts der Dinge, die plötzlich noch zusätzlich einzupacken sind. Zusätzlich zu dem Geraffel, was virtuell zu bedenken und zu installieren ist. (mehr …)
-
Frühjahrsstress: Männer können immer nur eine Sache auf Einmal…
Beste Voraussetzungen für ein Versagen auf ganzer Linie. Aber zum Glück habe ich Eva! Frauen sind Weltmeister im Jonglieren von Parallelität. Bleibt die Frage: Schaffen wir das zusammen?
Ja, derzeit qualmt mir der Schädel. Es passieren für meinen Geschmack zu viele Dinge gleichzeitig. Aber immerhin verteilt sich das alles auf zwei Köpfe. Was liegt an?
Urlaubsplanung
Wie soll es auf einem Reise-Blog auch anders sein: Es müssen Urlaube geplant werden. Zugegeben, manches wurde schon im Vorfeld zumindest teilweise organisiert, aber so ganz lässt es mich dann doch nicht los.
(mehr …) -
Nach dem Urlaub ist…
… vor dem Urlaub!
Das neue Jahr hat begonnen und ich habe ein großes Problem: Da sind noch 30 Tage Urlaub auf dem Zeitkonto. Ja, ich gebe zu – derzeit bin ich noch mit den Nacharbeiten zu Neuseeland beschäftigt. Die Bilder müssen noch sortiert werden. Derzeit bin ich bei ca. 330, die von ursprünglich 2.300 übrig geblieben sind.
Und dennoch: Manches will vorbereitet und geplant werden. Und so manche Gelegenheit kommt auch nicht so schnell wieder. (mehr …)
-

Warum hier nix weiter geht? Schwarzfußindianer…
Schwarze Füße?
Ihr fragt Euch vielleicht, was das für ein komisches Artikelfoto ist und ob ich deshalb auf schwarze Füße komme? Nein. Aber Eins nach dem Anderen…
Wie manche sicher bemerkt haben, war es in den letzten Tagen ziemlich ruhig hier. Das liegt einerseits daran, dass die Planung für Neuseeland jetzt wirklich weitestgehend abgeschlossen ist. Andererseits habe ich mir auch ziemlich heftig den Fuß zerknittert, sodass ich die letzten zwei Wochen im Wesentlichen auf der Couch vor mich hin gestoffwechselt habe.
Diagnose: Bänderriss. Zum Glück ohne Operation, dafür mit einem riesigen Bluterguss, der mir allmählich die Zehen schwarz färbt (daher der Titel, aber das Foto erspare ich Euch). Zusätzlich das hier, und das geht wahrscheinlich auch als Erklärung für den Titel durch: (mehr …)
