Autor: Bloke On-the-Go

  • A hola hola ho And a hola hola hey …

    … Another holiday. Endlich! Der Urlaub ist da. Mir geht deshalb auch folgender Song vorwärts und rückwärts durch den Kopf…

    Und obwohl ich aufgrund bevorstehender Termine nicht völlig um die Arbeit herum komme, genieße ich jeden einzelnen Tag. Mit etwas Glück bleibt es bei 2 Telefonkonferenzen nebenher.

    Zunächst ging es, wie in diesem Artikel geschrieben, in die Alpen. Die Tour war für meine Verhältnisse recht sportlich, wenn es auch – absolut betrachtet – nicht so sehr weit nach Oben ging:

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  • Diverse Töne!

    Diverse Töne!

    Heute möchte ich Euch im Nachhinein an zwei netten Events teilhaben lassen, die ich am letzten Wochenende besucht habe. Es gibt allerdings lediglich Handy-Dokumentation dazu, weil ich meine große Ausrüstung nicht dabei hatte. Wieso „Diverse Töne“? Weil es einerseits bunt war (Farbtöne) und andererseits laut. (mehr …)

  • Neuer ist besser…

    …wirklich? Wie ich in diesem Artikel über die Hacker geschrieben habe, stand bei mir noch ein Linux Upgrade an. Das habe ich erfolgreich ein paar Tage vor mir her geschoben, aber wir wissen alle: Am Ende führt eh kein Weg dran vorbei. Und wie ich bereits erwähnte: Ich konnte ja üben.

    Also habe ich vor einer Woche meinen internen Server auf Suse 15.1 umgestellt. Im Grunde kinderleicht:

    Alle aktuellen Updates eingespielt, dann die Softwarequellen auf das neue Release umgestellt und zuguterletzt ein Release-Upgrade angestoßen. Lief erstaunlicherweise reibungslos. Die Maschine kam nach dem Reboot problemlos hoch und alle Dienste waren wieder da.

    Das machte Mut.

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  • Rein-Raus. Das alte Spiel…

    Rein-Raus. Das alte Spiel…

    Jetzt ist das auch schon wieder zwei Wochen her. Mitte Juni war ich am Ijsselmeer zum Intensivtraining Hafenmanöver. Es waren nur zwei Tage, aber der Berg, der mit musste, war dennoch unvorstellbar groß. Warum? Naja, die normale Wäsche war diesmal eher überschaubar. Es waren ja nur zweieinhalb Tage.

    Pack-Wahn

    Aber das Gepäck skaliert nur in Grenzen mit der Anzahl der Segeltage. Denn vieles was Platz braucht, braucht den immer. Egal wie lange man weg ist. Beispiel?

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  • Ich hasse Montage…

    Und den heutigen Montag hasse ich ganz besonders. Obwohl er eigentlich ganz vernünftig im Büro los ging. Gute Meetings, nette Mittagspause. Doch dann kam die Deutsche Bahn und damit das hier:

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  • Seeed yo!

    So langsam nimmt ein weiterer Programmpunkt des Jahres 2019 Gestalt an, über den ich Euch bisher nichts erzählt habe. Ende Oktober fahren ein guter Freund und ich nach Zürich. Wir wollen uns eine schweizer Uhr kaufen und ein Nummernkonto eröffnen.

    Spaß beiseite, wir fahren auf ein Konzert. Nach einigen Jahren Funkstille hat sich die Band Seeed dazu durch gerungen, endlich wieder auf Tournee zu gehen. Leider waren die Termine in der Nähe ziemlich schnell ausverkauft. Doch dann haben wir gesehen, dass es in Zürich noch Karten gibt. Und nachdem ich zeitnah die Karten klar gemacht habe, hat Stefan die Unterkunft und – letzte Woche – auch die Bahnkarten besorgt.

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  • Paranoia anyone?

    Was geht? Und was geht nicht?

    Hallo zusammen. In diesem Artikel wird es ausnahmsweise mal nicht ums Reisen gehen. Sondern um diesen Blog an sich. Ich hatte nämlich die letzte Woche einiges im Hintergrund zu tun und endlich tickert wieder alles so, wie ich es will. Fast… und vorläufig…

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  • Rein – raus: Hafenmanöver bis zum Abwinken…

    Jetzt sind wir schon am Anfang des Mai angekommen. Wieso ich das erwähne? Nun, das bedeutet, dass wir in riesigen Schritten auf den Juni zu gehen. Und wie ich in meinem Kurzüberblick zur Jahresplanung geschrieben habe, werde ich im Juni ein ganzes Wochenende auf dem IJsselmeer herum-schippern. Ich gebe zu, „ein ganzes Wochenende“ klingt nicht wahnsinnig aufregend. Aber:

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  • Neuseeland Nachwehen… unverhofft kommt oft!

    Snailmail…

    Der Neuseeland-Urlaub liegt nun schon eine ganze Weile hinter mir und ich hatte eigentlich nicht vor, noch etwas darüber zu schreiben. Aber kürzlich habe ich in kurzer Abfolge zwei Briefe bekommen, die ich Euch nicht vorenthalten wollte.

    Der erste Brief traf Dienstags ein. Er hatte einen Aufkleber aus dem hervor ging, dass er zunächst an eine falsche Adresse ging und daher die korrekte Anschrift erst ermittelt werden musste. Ich denke, das ist der Grund, warum dieses Schreiben für den Weg von Neuseeland nach Deutschland gut 2 Monate benötigt hat.  Woher ich das weiß? Abgesehen vom Druckdatum war die Zahlungsfrist schon seit gut 4 Wochen abgelaufen :-O

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  • Neuseeland: Aftermath

    Technisches Update

    Aftermath. Das bedeutet so viel wie „Nachwirkungen„. Und eben solche hatte ich in den letzten Tagen bei Aufräumen von Speicherkarten und Mobilgeräten. Da waren noch selbstgedrehte Videos übrig. Denn….

    Dem aufmerksamen Leser ist vielleicht aufgefallen, dass ich auf meinem Blog bisher so gut wie keine Videos gepostet hatte. Wenn, dann waren es meist Links auf Youtube-Videos. Das hing damit zusammen, dass die Videos in der Regel zu groß waren und ich beim Versuch des Uploads eine Fehlermeldung bekam. File too big 🙁

    Da ich aber sehr selten den Bedarf hatte, war es mir häufig zu blöd, danach zu schauen und es war schnell vergessen. Und wenn ich dann mal ein Video hochladen wollte, dann meistens von unterwegs vom Handy aus, sodass ich keine Gelegenheit hatte, das Problem zu analysieren.

    Vor ein paar Tagen hat es mich aber so richtig genervt und weil ich eh zuhause war habe ich das Problem gleich gelöst. So kann ich euch jetzt noch drei Videos aus dem Neuseeland-Urlaub nachreichen. Die entsprechenden Artikel sind auch mit den Videos aktualisiert worden.

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