Upgradeitis. Die unnötigste “Krankheit” von allen?

Der Eine oder Andere weiß es: Dieser Blog läuft auf WordPress. Und WordPress, wie quasi jede Software auf dem Planeten, liefert von Zeit zu Zeit Updates aus. Mal größere, mal kleinere. Und mich hat mal wieder ein größeres erwischt.

WordPress 6.1 hat eine Vielzahl an neuen Funktionen an Bord, weshalb ich meinem alten Grundsatz gefolgt bin: Gehe NIEMALS gleich zu Beginn auf eine neue Version. Nie. Aber nachdem kurz darauf die Version 6.1.1 erschien und mich das Admin-Panel wirklich penetrant aufgefordert hat, doch ENDLICH auf die neue Version zu wechseln, hab ich mich nicht länger davor gedrückt. Denn letztenendes muss man – wenn man weiterhin die wichtigen Sicherheitsupdates erhalten will – auf eine neue Version umsteigen.

Tja. Und dann gings los.

Zunächst die gute Nachricht: Der Blog war nach der Umstellung gleich wieder online. ABER: Im Back-End gibt es verschiedene Übersichten und Statusseiten, die über mögliche Probleme oder Optimierungen informieren. Und während der “Health-Status” bisher immer grün war, erhielt ich nach dem Upgrade gleich zwei Hinweise: Ich solle einen Cache installieren, um die Antwortzeiten zu verbessern.

Das hat zwar ein paar Aktionen auf Betriebssystemebene erfordert, aber am Ende lief der Seiten-Cache. Und nachdem auch in WordPress noch ein neues Plugin installiert und konfiguriert war, konnte man den Effekt gleich in den gemessenen Antwortzeiten nachvollziehen:

Wann wurde wohl der Cache aktiviert?

Stolz wie Bolle habe ich mich heute Früh nochmal eingeloggt um nach dem Rechten zu sehen. Und was müssen meine entzündeten Augen da erkennen? Eine Fehlermeldung über ausstehende Jobläufe. Na super. Dummerweise war die direkt wieder weg, nachdem ich drauf geklickt hatte. Ich habe also keine Ahnung, was genau da gehangen haben soll. Ein gutes Gefühl sieht anders aus! Wo ich aber schon mal da war, habe ich mich weiter umgesehen und bin auf das hier gestoßen:

Noch ne Fehlermeldung…

Das Statistik-Plugin beschwert sich über Probleme im Zusammenhang mit der REST-API. Ja, die REST API ist grundsätzlich deaktiviert, weil das ein Sicherheitsrisiko ist. Aber gut, man kann ja speziell für das Statistik-Plugin eine Ausnahme machen und mal schauen, was passiert. Also:

API aktiviert. Und jetzt?

Tja, aber auch nachdem die API aktiviert wurde, bleibt die Meldung stehen. Und ich HASSE es, wenn ich nicht genau verstehen kann, wieso etwas nicht funktioniert. Ich werde also die nächsten Tage noch auf die Suche gehen und hoffe, dass alles soweit klappt. Solltet ihr beim Lesen und Stöbern auf dem Blog auf Probleme stoßen, lasst es mich bitte wissen.

Euer genervter Bloke.

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