(mehr …)Internet Service Provider, der
[ˈɪntɐnɛt ˈsɜːvɪs prəˈvaɪdə]Substantiv, maskulin
1. Unternehmen, das gegen regelmäßige Zahlung erheblicher Geldbeträge gelegentlich eine Internetverbindung bereitstellt und im Gegenzug ein bemerkenswertes Maß an Verständnis für deren Ausfälle erwartet.
2. Geschäftsmodell, bei dem die Qualität des angebotenen Dienstes in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Kreativität der Begründungen steht, weshalb ein bestehendes Problem nicht behoben werden kann.
3. Mafiöse Organisation, die bei Störungen nach dem bewährten Prinzip „Es liegt nicht an uns“ verfährt und die Ursache wahlweise beim Kunden, dessen Router, dessen Endgerät, dessen Kabel, dessen Sternzeichen oder beim Wetter vermutet.
Besonderes Merkmal:
Der Kundensupport ist häufig nur so lange zuständig, bis der Kunde tatsächlich ein Problem hat. In diesem Fall wird die Zuständigkeit unverzüglich an eine andere Abteilung, einen anderen Anbieter oder die physikalischen Eigenschaften des Universums delegiert.Beispiel:
„Seit einer Woche habe ich kein Internet, aber mein Internet Service Provider hat mir versichert, dass die Leitung völlig in Ordnung sei.“Gebrauch, scherzhaft:
„Ich habe gestern meinen Internet Service Provider angerufen. Nach 47 Minuten wusste ich zwar immer noch nicht, wann mein Internet wieder funktioniert, aber dafür wusste ich, dass ich selbst schuld bin.“
Schlagwort: Probleme
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EIN-MAL mit Profis… Bitte!!!
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Upgradeitis. Die unnötigste „Krankheit“ von allen?
Der Eine oder Andere weiß es: Dieser Blog läuft auf WordPress. Und WordPress, wie quasi jede Software auf dem Planeten, liefert von Zeit zu Zeit Updates aus. Mal größere, mal kleinere. Und mich hat mal wieder ein größeres erwischt.
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