Schlagwort: Südengland

  • Der lange Weg nach (nord)Osten

    Der lange Weg nach (nord)Osten

    Nun war es schon wieder an der Zeit, das Südwestende Englands zu verlassen und damit lagen schon fast zwei Drittel unserer Rundreise hinter uns. Das Schöne an „zwei Drittel“ ist zumindest: Das letzte Drittel hat man noch vor sich!

    Auf unserem Weg von Helston zur nächsten Unterkunft in Lynton, nördlich von Exmoor, standen zwei Stopps auf dem Plan: Ein Rosamunde Pilcher Drehort (der entgegen der ersten Annahme selbst heutzutage noch gerne für Dreharbeiten genutzt wird und auch bei uns ein bisschen Drama veranstaltet hat – dazu gleich mehr), und die Überreste von – der Sage nach – König Arthusens Burg: Tintagel Castle. Hier galt es, die korrekte Aussprache zu klären.

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  • Im Zeichen der Sonne

    Im Zeichen der Sonne

    Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Sonne, in zweierlei Hinsicht:

    • Stonehenge fotografieren bei Tag und am Abend
    • Der Hitze entkommen

    Es stand fest, dass es heute in Salisbury bis zu 34 Grad heiß werden sollte. Rückblickend auf das letzte Jahr in Schweden haben wir ein Händchen dafür immer dann in ein Land / eine Region zu fahren, wenn die dort den Jahrhundertsommer haben. Wir waren dahingehend jedenfalls froh, bereits den allerersten Slot zur Besichtigung von Stonehenge um 9:30 Uhr gebucht zu haben.

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  • Ein Tag in der Natur – überwiegend

    Ein Tag in der Natur – überwiegend

    Ja, ich weiß, der Titel sagt „in der Natur“. Aber wir haben diesen Tag dennoch in einer kleinen Stadt begonnen, in Falmouth. Erstens mussten wir ein bisschen „Apres Soleil“ Sonnenmilch „für hinterher“ besorgen, da ich die Hitzewelle in Südengland ein bisschen falsch eingeschätzt hatte, und außerdem war es eh in der Nähe.

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  • Ein Tag der „Extreme“

    Ein Tag der „Extreme“

    Am Samstag standen die Zeichen auf Extreme. Wir wollten heute den westlichsten Punkt des Festlandes, Lands End, besuchen. Mehrfach haben wir bisher den Hinweis bekommen, das NICHT zu tun, da es dort mittlerweile sehr voll und sehr kommerziell sein solle. Es stand aber auf meiner „Bucket List“ und ich wollte mir einen eigenen Eindruck verschaffen. Und so haben wir uns an einem wie ich fand guten Vorschlag orientiert:

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  • Im Westen was Neues

    Im Westen was Neues

    Heute ging es auf unserer Südengland Rundreise weiter in Richtung Lands End, zu unserer am weitesten westlich gelegenen Unterkunft in Helston. Auf dem Weg da hin hatten wir reichlich Zeit um drei Stopps ein zu legen. Und diesmal gibt es wirklich keinen Text sondern einfach drei kleine Bildergalerien:

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  • Einmal entspannt bitte

    Einmal entspannt bitte

    Am Donnerstag standen entspannte 90 Meilen bis nach Totnes in der Nähe von Torquay auf dem Plan. Da wir hier mit wenig Fahrt-Stress gerechnet haben wurden zwei Stopps ein geplant: Die Isle of Portland mit dem vorgelagerten Weymouth – und Exeter.

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  • Get into the Groove

    Get into the Groove

    Am Tag Zwei unserer Rundfahrt zog die Gewöhnung ein. Ich gewöhnte mich langsam an das Auto, Eva sich an meinen Fahrstil, Ich mich an den Verkehr auf der falschen Seite und wir uns beide an die Landschaft in Kent. Und so kam es, dass es von diesem zweiten Tag wenig aufregendes zu berichten gibt.

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  • Wer kennt wen, der Kent kennt?

    Wer kennt wen, der Kent kennt?

    Nach der wirklich sehr nervenaufreibenden Anreise waren wir mehr als bereit für einen „ereignislosen“ Urlaub und haben uns auf den Beginn unserer Rundfahrt gefreut. Doch auch der zweite Tag bot reichlich Potential für Zwischenfälle, denn der Mietwagen musste zunächst gefunden, übernommen und erfolgreich navigiert werden.

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  • Der Hitzewelle entkommen…

    Der Hitzewelle entkommen…

    Unser Sommerurlaub 2026 stand vor der Tür und – Überraschung – es war Sommer. Wir brutzelten und kochten bei bis zu 39 Grad und daher keimte die Hoffnung auf kühlere Gefilde im Süden Englands. Direkt am Meer kann’s ja nicht so warm sein, richtig?

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