Kategorie: Locations and Venues

Posts about any special location, event, restaurant encountered during my travels.

  • Get into the Groove

    Get into the Groove

    Am Tag Zwei unserer Rundfahrt zog die Gewöhnung ein. Ich gewöhnte mich langsam an das Auto, Eva sich an meinen Fahrstil, Ich mich an den Verkehr auf der falschen Seite und wir uns beide an die Landschaft in Kent. Und so kam es, dass es von diesem zweiten Tag wenig aufregendes zu berichten gibt.

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  • Der Hitzewelle entkommen…

    Der Hitzewelle entkommen…

    Unser Sommerurlaub 2026 stand vor der Tür und – Überraschung – es war Sommer. Wir brutzelten und kochten bei bis zu 39 Grad und daher keimte die Hoffnung auf kühlere Gefilde im Süden Englands. Direkt am Meer kann’s ja nicht so warm sein, richtig?

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  • Altes und Neues in Amsterdam

    Altes und Neues in Amsterdam

    Wenn man den ersten Januar mit rechnet, dann sind wir dieses Jahr schon zum dritten Mal in Amsterdam. Das wird langsam zur Gewohnheit 😉 Diesmal sind wir aber weder mit der Schwiegerschwester noch mit Freunden unterwegs, sondern einfach zu zweit. Und da wir nicht wie sonst an einem normalen Wochenende hin und zurück müssen, sondern einen Feiertag nutzen können (Fronleichnam), darf es diesmal sogar ein Tag länger sein.

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  • Tschö mit „ö“: Lanzaröte ;-)

    Tschö mit „ö“: Lanzaröte 😉

    Gestern hatte es mit dem Besuch des Timanfaya Parks leider nicht geklappt, weil schon alle Tickets verkauft waren, also ging es am letzten Tag früh morgens noch einmal die knapp 20 Kilometer in die Vulkanlandschaft. Eigentlich war ich recht entspannt, hatte mir der nette Parkmitarbeiter am Vortag doch mitgeteilt, dass sie um 9 Uhr öffnen würden und um diese Zeit keine Schlangen zu erwarten wären.

    Meine erste Reaktion, als ich über die kleine Passstraße kam und die Einfahrt zum Park in den Blick kam: Was zum Henker…? Da standen die Autos schon Schlange, einige sogar schon raus bis auf die Straße. Was soll das? Im Nachhinein lässt sich sagen… Ich hatte keine Ahnung! Aber dazu komme ich später.

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  • Lanzarote: Heiß und schön oder schön heiß?

    Lanzarote: Heiß und schön oder schön heiß?

    Moinsen! Da mein Skippertraining ja leider nicht wie geplant stattfinden konnte, hatte ich gestern stolz verkündet, HEUTE unter Anderem in den Timanfaya Park fahren zu wollen. Nachdem ich hier auf Lanzarote bisher nie irgendwo nennenswert anstehen oder warten musste, war der Plan für mich irgendwie naheliegend.

    Denkste.

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  • Lanzarote von Oben und von Unten

    Lanzarote von Oben und von Unten

    Wie ihr vom Lesen dieses Artikels schon wisst, ist mein Skipper Training am Ende im Wesentlichen ausgefallen. Auf Lanzarote spielt Wasser sowieso eine untergeordnete Rolle, wieso soll ich da auch segeln gehen…?!? Und so habe ich den gestrigen Tag mit einer kleinen Inselrundfahrt verbracht.

    Apropos Wasser: Ich habe mich wirklich gefragt, wie die Menschen hier ohne nennenswerten Regen – und daher ohne Flüsse oder Seen – überleben konnten, insbesondere in den frühen Tagen der Zivilisation, schließlich ist die Insel schon seit 3.000 Jahren bewohnt. Wer’s wissen will: HIER im Abschnitt „Wasserversorgung“. Interessant!

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  • Die Urlaubsmetamorphose…

    Die Urlaubsmetamorphose…

    Wie fang ich diesen Artikel nur an… Schwierig. Nun, vielleicht mit der Feststellung dass alle, die hier regelmäßig mitlesen wussten, dass ich mich auf ein Skippertraining gefreut habe. Das war im Detail hier nach zu lesen.

    Aber manchmal kommen Dinge anders, als man sich das vorstellt. Gell?

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  • Was wiegt Wetter? Ist Wetter schwer?

    Was wiegt Wetter? Ist Wetter schwer?

    Ich habe vor ungefähr einem halben Jahr davon geschrieben: Endlich gehe ich mal wieder segeln. Diesmal nicht im Mittelmeer, sondern auf Lanzarote. Im Atlantik 🙂 Nicht nur Mitsegeln, sondern ein Skippertraining. Weiterbildung sozusagen. Nicht nur entspannen unter blauem Himmel, sondern ganz speziell (und das sollte die Frage im Titel beantworten) als „Schwerwetter“ Törn beworben. Hängt natürlich immer vom tatsächlichen Wetter ab.

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  • Fast wie ein kleiner Urlaub

    Fast wie ein kleiner Urlaub

    Manchmal muss man gar nicht so weit weg fahren, um sich zu erholen und den Alltagsstress in den Hintergrund zu drängen. Dieses Wochenende haben Landau und die Umgebung völlig gereicht. Ich will auch gar nicht lange drum herum schreiben, sondern einfach ein paar Tipps mit euch teilen.

    Samstag

    Am Samstag waren wir zuerst Spazieren um und auf der „kleinen Kalmit„. Unter Anderem haben wir dort die im verlinkten Artikel erwähnte Küchenschelle gefunden, die Eva hier sehr ansehnlich ins Bild gesetzt hat:

    Im Anschluss waren wir im Brennofen essen, preislich ein bisschen ambitioniert aber sehr lecker.

    Sonntag

    Am Sonntag herrschte immer noch eitel Sonnenschein und so sind wir – nach erfolgreicher Teilnahme an der Wahl des neuen Landtags – in die Stadt, um uns mit einem Kaffee / einer heißen Schokolade zu belohnen. Etwas außerhalb des Zentrums im engeren Sinne findet man den Schillerpark. Keine Ahnung wieso, aber wir sind da nur sehr selten. Dort gibt es ein Restaurant, dass ich mental unter „Irish Pub“ abgelegt hatte, aber eigentlich ist es ein ganz ansehnlicher Biergarten zum in der Sonne sitzen (und mit abgesehen von Getränken überraschend kleiner Speisekarte): Das Palmers.

    Und wieder hat Eva den „Goldenen Schuss“ gelandet:

    Was will ich euch mit diesem kurzen Artikel sagen? Manchmal muss man gar nicht weit weg fahren, um sich zu erholen. Die kleinen Auszeiten gibt es ganz häufig auch mit geringem Aufwand in der Nähe!

    Viele Grüße,
    Bloke

  • Bewusstseinserweiternde Karnevalisten

    Bewusstseinserweiternde Karnevalisten

    Da waren wir gerade erst zu Silvester in Amsterdam und schon stand der nächste Kurztrip auf dem Plan. Wie es dazu kam könnt ihr hier nachlesen.

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