Nachdem die Rundfahrt ohne weitere Zwischenfälle zu Ende ging und auch das Auto ohne Reklamationen seitens des Vermieters abgegeben war, lagen noch eineinhalb Tage London vor uns. Diese hatten wir separat / selbst gebucht, um uns noch ein wenig aus zu ruhen und vielleicht ein paar Ecken der Stadt zu erkunden, die im Winter, bei Kälte und/oder Regen, generell nicht ganz oben auf der Liste stehen.
(mehr …)Schlagwort: London
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Der Hitzewelle entkommen…
Unser Sommerurlaub 2026 stand vor der Tür und – Überraschung – es war Sommer. Wir brutzelten und kochten bei bis zu 39 Grad und daher keimte die Hoffnung auf kühlere Gefilde im Süden Englands. Direkt am Meer kann’s ja nicht so warm sein, richtig?
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Am Ende ist das Land zu Ende
Sommerurlaub. Da stellt sich immer mal wieder die Frage: Wo soll es hin gehen? Was darf es kosten? Wie viel Zeit haben wir? Gut, die letzte Frage ist für Eva und generell alle Lehrer eher einfach zu beantworten. Zumindest im Falle der Sommerferien. Und so haben wir nach einigem Hin und Her Für dieses Jahr unsere Wahl getroffen 😉
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Vom Hölzchen aufs Stöckchen…
Jetzt habe ich in der jüngeren Vergangenheit schon drei Artikel über London geschrieben, und hier kommt Nummer vier. Warum? Weil ich beim Schreiben DIESES Artikels davon berichtet habe, wie wir auf dem Queens Walk am Ufer der Themse standen und die Aussicht auf St. Pauls und die Hochhäuser genossen haben. Beim Schreiben der Zeilen habe ich mich daran erinnert, was ich in dem Moment – bei diesem Anblick – gedacht habe.
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Weihnachtszeit bei den Briten
Ich wisst ja schon, dass wir dieses Jahr ganz ohne großes Event nach London geflogen sind und nachdem der Vorurlaubliche Hotel-Pleiten-Stress verdaut war konnte der Trip kommen. Als kleines Extra hier die Auflösung, warum wir bei der Suche des Ersatzhotels weniger flexibel waren als es der mitreisenden Schwägerin lieb war: Wir waren zu fünft unterwegs. Zwei ihrer ehemaligen Kolleginnen hatten sich uns heimlich angeschlossen und deren Hotel lag im gleichen Stadtteil.
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Da lehnt man sich EINMAL aus dem Fenster…
… und unkt, dass es vom London-Trip wahrscheinlich nur ein paar Bilder geben wird, und prompt – Murphys Law schlägt zu.
Ihr kennt alle Murphys Law? Ja? Nein? Also in Kurzform für die Nicht-Kenner: Alles was schief gehen KANN, geht auch schief. In diesem Fall: Das Hotel.
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London ohne Tong
Die letzten zwei Jahre waren wir in der Vorweihnachtszeit in London und haben dort ein Konzert des DJs „Pete Tong“ besucht, der um diese Jahreszeit immer Konzerte mit klassischem Orchester spielt. Die Konzerte waren zwar schön, aber wenn man Freitags Abends hin fliegt und Sonntag Mittags wieder zurück muss, dann hat man genau genommen auch nur einen Abend in der Stadt. Dieses Jahr wollte ich etwas mehr Zeit für die weihnachtliche Stimmung in der Stadt haben und daher gibt es jetzt Ende November London ohne Pete Tong.
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Prospektive
Nach dem Umzug des Blogs auf neue Hardware und der damit verbundenen Neuinstallation der Software kam es hier in den letzten Wochen – ihr habt es sicher gemerkt – zu einer kleinen Artikelexplosion. Nachdem die Vergangenheit jetzt weitestgehend aufgearbeitet wurde ist es meiner Meinung nach Zeit, den Blick wieder nach vorne zu lenken, in die Zukunft. Daher: Eine kleine Prospektive!
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Im Winter auf Ibiza in London? Pete Tong!
Ich versuche jetzt mal was ganz Verrücktes. Einen Artikel über die Vergangenheit, die Gegenwart UND die Zukunft. Ihr könnt mir ja bei Gelegenheit sagen, ob das geklappt hat.
Aber fangen wir mit 2023 an. Dem Jahr, in dem ich mit Frau und Schwägerin über ein Wochenende nach London gefahren bin, um ein Konzert in der O2-Arena zu besuchen. Fast schon dekadent, oder? Andererseits: London! In der Vorweihnachtszeit! Und sowieso: Ein Wochenende? Was kann da schon schief gehen…
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Nachtrag zu London… Panorama
Hallöchen nochmal,
in diesem Artikel habe ich davon berichtet, ggf. noch einmal mit der großen Kamera auf die Brücke zu gehen, um ein Panorama der nächtlichen Skyline zu fotografieren. Nun, das habe ich einen Tag später tatsächlich getan und hier ist das Ergebnis:

Skyline bei Nacht – Von St. Pauls bis OXO Im Blog wegen der Dateigröße mit etwas reduzierter Auflösung – das Original ist gut 9.000 x 3.000 Pixel und 13 MByte groß. Derzeit überlege ich, ob ich das als Alu-Dibond mit Glasoberfläche im Format 150×50 Zentimeter in der Wohnung hängen haben möchte. Mal sehen…
Grüße,
Bloke
